Die Mobiliar entstand vor 200 Jahren als Solidaritätsgemeinschaft, um Risiken und Schäden gemeinsam zu tragen. Eine starke Gesellschaft basiert auf Gemeinsinn, Solidarität und Respekt. Die Mobiliar übernimmt seit ihrer Gründung im Jahr 1826 Verantwortung gegenüber der Gesellschaft.Denn als Genossenschaft wissen wir: Zusammen werden Dinge möglich, die man alleine nicht schafft. Egal welche Herausforderungen sich uns in den Weg stellen, gemeinsam können wir diese anpacken und erfolgreich meistern – gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden, Kundinnen und Kunden und als Gesellschaft.

Wir halten zusammen

In einer Welt, die immer weiter auseinanderdriftet, werden Gemeinschaft und Zusammenhalt wichtiger als je zuvor.Als genossenschaftlich verankertes Unternehmen entspringt unsere Stärke immer aus der Gemeinschaft. Sie macht uns auch in turbulenten Zeiten resilient und standhaft.

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Wir gewinnen zusammen

Eine Genossenschaft funktioniert wie ein Sportteam: Jede und jeder übernimmt eine Rolle, bringt individuelle Stärken ein und trägt Verantwortung.Entscheidend ist jedoch nicht die Einzelleistung, sondern das Zusammenspiel. Gewonnen wird nur gemeinsam – als Team.

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Wir feiern zusammen

Die Mobiliar wird 200 Jahre alt: eine Erfolgsgeschichte, die nur zusammen möglich war.Unser Jubiläum steht unter dem Motto «Besser zusammen». Denn als Genossenschaft wissen wir, dass wir gemeinsam mehr erreichen als alleine. Dieses Verständnis prägt unser ganzes Jubiläumsjahr.

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Besser zusammen in Goldau

«Hier entstehen Begegnungen, die nachhaltig wirken», sagt Lea Lüönd, Generalagentinder Mobiliar Schwyz, während sie mit Tierpark-Direktorin Katrina Wenger unterwegs ist.

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Besser zusammen in Möhlin

Als in Jacqueline Kyms Wohnsiedlung die Tiefgarage brannte, konnte sie doppelt auf Daniel Ryser von der Mobiliar Rheinfelden zählen:als Feuerwehrmann und als Schadenchef.

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Besser zusammen in Yverdon-les-Bains

Cédric Wiederkehr von der Mobiliar und SemoNord arbeiten eng zusammen,um Jugendlichen beim beruflichen Einstieg zu helfen. Ein Beispiel dafür ist Laura.

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