Besser zusammen in Goldau

Als Lea Lüönd und Katrina Wenger sich vor zwei Jahren kennenlernten, entstand nicht nur eine Freundschaft, sondern auch eine erfolgreiche Zusammenarbeit.Heute verbindet die Mobiliar und den Natur- und Tierpark Goldau eine Partnerschaft, die zeigt, dass man zusammen mehr erreichen kann – für Nachhaltigkeit, Natur und Gemeinschaft.

Es ist ein typischer Wintertag in der Zentralschweiz, Nebelschwaden ziehen über das Gelände des Natur- und Tierparks Goldau. Für diese beiden Frauen kein Grund für schlechte Laune: Die Begrüssung zwischen Lea Lüönd, Generalagentin der Mobiliar Schwyz und Katrina Wenger, der Direktorin des Tierparks ist herzlich. «Der Tierpark ist ein Ort, der Menschen verbindet. Hier entstehen Begegnungen, die nachhaltig wirken», sagt Katrina Wenger.

Persönliche Erinnerungen an den Tierpark

Die Verbindung zwischen Lea Lüönd und Katrina Wenger entsteht bei einem Anlass des Wirtschaftsverbands im Kanton Schwyz. «Katrina hörte mir zu, als ich über Versicherungen sprach, und kam danach auf mich zu. So entstand eine Geschäftsbeziehung, die auch auf persönlicher Ebene bereichert», erinnert sich die Generalagentin. Für Lea Lüönd ist der Tierpark Goldau ein Ort voller persönlicher Erinnerungen. Schon als Kind besucht sie den Park regelmässig mit ihrer Familie und der Schulklasse. «Meine ersten Erinnerungen stammen aus einem Fotoalbum, in dem ich als kleines Kind die Hirsche im Park füttere», erzählt sie. Später feiert sie ihr Hochzeitsessen in der «Grünen Gans», einem der Veranstaltungsräume des Parks. «Es war ein wunderbarer Abend. Wir waren als Hochzeitsgesellschaft ganz unter uns und konnten die besondere Atmosphäre des Parks geniessen», sagt sie. Heute besucht Lea den Park regelmässig mit ihrem Mann und ihren zwei kleinen Söhnen. Die Familie beobachtet die Fischotter, denen sie stundenlang zuschaut. Auch die Grillstellen und der Wasserbrunnen, an dem die Kinder im Sommer ihre Füsse baden können, gehören zu den Lieblingsplätzen der Familie.

Gemeinsam für den Tierpark

Anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums des Parks im Jahr 2025 unterstützt die Mobiliar diesen mit 50 000 Franken – 45 000 Franken aus dem Vergabungsfonds der Genossenschaft und 5 000 Franken aus der Generalagentur Schwyz. Als sichtbares Zeichen dieser Partnerschaft wurde ein Mobiliar-Bänkli im Park aufgestellt. «Das Bänkli lädt dazu ein, innezuhalten, zu beobachten und zuzuhören – genau das, was den Tierpark ausmacht», betont Lea Lüönd. «Dieses Engagement zeigt, wie viel man zusammen erreichen kann.»

«Der Tierpark ist ein Ort, der Menschen verbindet – hier entstehen Begegnungen, die nachhaltig wirken.»

Katrina Wenger, Direktorin des Natur- und Tierparks Goldau

Die Zusammenarbeit zwischen der Mobiliar und dem Natur- und Tierpark Goldau ist für Lea Lüönd ein Herzensprojekt. «Der wissenschaftlich geleitete Zoo leistet einen unschätzbaren Beitrag zum Natur- und Artenschutz, indem er Artenvielfalt fördert und Menschen auf eine sympathische Weise für die Natur sensibilisiert», sagt sie. Besonders beeindruckt ist sie von Projekten wie der Wiederansiedlung des Bartgeiers. Und das im Tierpark Arth-Goldau das Lernen zum Erlebnis wird. «In enger Zusammenarbeit mit Kita, Kindergarten und der Pädagogischen Hochschule entstehen hier Bildungsangebote, die Neugier wecken und Kinder nachhaltig prägen.»

Ein Ort der Verantwortung und Nachhaltigkeit

Für Lea Lüönd ist der Park ein Symbol für Nachhaltigkeit, Zusammenhalt und Verantwortung – Werte, die auch die Mobiliar seit 1826 prägen. «Der Tierpark steht für Natur- und Artenschutz, Forschung und Bildung. Und das alles auf eine sympathische, einfache Weise, die Menschen begeistert, ohne belehrend oder missionierend zu wirken», erklärt sie. Für die beiden Frauen ist die Zusammenarbeit ein Beispiel dafür, wie man zusammen mehr erreichen kann – für die Region, die Natur und die kommenden Generationen. Sie sind sich einig, dass der Tierpark Goldau und die Mobiliar zeigen, dass nachhaltige Erfolge und ein starkes Gemeinschaftsgefühl nur durch Zusammenarbeit möglich sind: «Besser zusammen.»

WeiterlesenBesser zusammen in Möhlinopen in browserWeiterlesenBesser zusammen in Yverdon-les-Bainsopen in browser